Lets suppose that you were able every night to dream any dream you wanted to dream,
and you would naturally as you began on this adventure of dreams, you would fulfill all your wishes.

You would have every kind of pleasure, you see,
and after several nights you would say, „well that was pretty great.“
But now lets have a surprise, lets have a dream which isn’t under control.
Well something is going to happen to me that i don’t know what it’s gonna be.
Then you would get more and more adventurous, and you would make further and further out gambles as to what you would dream, and finally you would dream where you are now.

If you awaken from this illusion,
and you understand that black implies white,
self implies other,
life implies death.
You can feel yourself, not as a stranger in the world,
not as something here on probation, not as something that has arrived here by fluke, but you can begin to feel your own existence as absolutely fundamental.

What you are basically, deep, deep down, far, far in, is simply the fabric and structure of existence itself.

– Alan Watts

n u a g e s – dreams

Bleubird – Ceschi – Mädness

So, jetzt schaff ichs auch endlich den Eintrag zu dem Konzert am Wochenende zu schreiben. Ich wäre fast nicht hin gegangen, weil ich das Gefühl hatte, lerntechnisch noch den Mount-Everest besteigen zu müssen. Gut, dass ich Recht und Informatik dann doch sich selbst überlassen habe, das Konzert war super. Die Location, die Oettinger Villa in Darmstadt, mag ich auch einfach gerne: schön klein, ein bisschen abgeranzt, günstiges Bier, einfach gut.

Den ersten Act, Bleubird, kannte ich nicht. Doch umso mehr hat mich der Auftritt dieses verrückten Vogels umgehauen: springt im beigen Hawai-Zweiteiler auf der Bühne umher und geht zu Beats ab, die an den frühen Kanye West erinnern (gute alte Zeit). Ich hätte mir gern noch ne Platte von ihm gekauft, hatte aber leider nicht genug Geld dabei. Nach dem Konzert hab ich mich noch mit ihm am Merch Stand unterhalten, sehr sympathischer Typ.

Während seines Auftritts hat Bleubird Ceschi auf die Bühne gerufen und die beiden haben zusammen performed. Dabei kam auch raus, dass die zwei auch in Verbindung mit Astronautalis und Radical Face stehen und Aufnahmen zusammen gemacht haben.

 

Nach einer kurzen Pause kam dann Ceschis Part allein. Das Bild oben zeigt ihn auf der Bühne mit seiner Band. Wie immer der Hammer! Stand zu nem drittel der Zeit mit seiner Gitarre zwischen den Leuten und hat alle mit seiner Musik mitgerissen.

Abschließend trat Mädness mit seinem Bruder Döll auf, die beiden kommen aus Darmstadt. Dazu hab ich eigentlich nicht viel zu sagen, fand die Perfomance nicht so überzeugend. Ich mochte die beiden immer gerne, weil sie so unglaublich authentisch waren. Aber dieses Mal ließen sie sich für meinen Geschmack einfach ein bisschen zu sehr feiern. Musikalisch wars gut aber die Stimmung war nicht so meins.

Am Merch-Stand hat Ceschi mich noch angesprochen, dass er mein Gesicht kennen würde. Daraufhin haben wir uns darüber unterhalten, dass ich ihn letztes Jahr zu einer Straßen Session nach dem Konzert überredet hab. Der hat ein Gedächtnis.. Freunde von mir, die ihn auch schon öfter gesehen hatten, hat er bei nem Festival mit Handschlag begrüßt. Ein klasse Typ mit seiner wunderbaren Musik.